PC-Speicher wie RAM oder ROM - hier die Erklärung
 
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PC-Speicher wie RAM oder ROM - hier die Erklärung


Die Festplatte als SpeichermediumFür einen PC-Laien ist es ein Wunderwerk der Technik, dass kleine Geräte, die nicht größer sind als ein herkömmlicher Welt-Atlas (Notebooks) und noch extremer: Geräte die nicht größer sind als eine herkömmliche Zigarettenschachtel (Smartphones), scheinbar einen schier unbegrenzten Umfang an Informationen aufnehmen können, die sich auch sofort wieder abrufen lassen. Die Antwort wie so etwas möglich ist, lautet "Speicher" oder auch "Speichermedium". Was aber ist ein Speichermedium und was hat man sich darunter vorzustellen?


Was Speichermedien sind, kann man eigentlich relativ einfach beantworten und zwar so, dass es auch ein Laie verstehen kann. Wie die technische Umsetzung darauf oder darin aussieht wird schon schwieriger zu erklären, denn Bezeichnungen wie Silizium, Halbleiter, synchron und asynchrone Speicher und Lesetechniken lassen sich mit einfachen Worten nicht mehr so ganz einfach beantworten.

Als "Speichermedium" (oder auch Datenspeicher) bezeichnet man eigentlich alles das, worauf oder worin man Informationen festhalten und auch wieder abrufen (also lesen) kann. Dies können sowohl Steine sein, denken Sie an die Höhlenmalereien aus der Steinzeit oder die Reliefs der altertümlichen Hochkulturen in Mittelamerika, Italien oder Ägyptens; dies kann Papyrus, Pergament, Holz oder Papier sein, aber auch Trägermaterialien zur Speicherung von analogen oder digitalen Daten wie Lochstreifen, Lochkarten, Schallplatten, Disketten, CDs, DVDs, Festplatten bis hin zu Speicherchips und USB-Sticks.

Die Technik zum Abspeichern der Informationen lassen sich bei den Steinzeitlichen oder altertümlichen Hochkulturen noch leicht erklären. Die Neandertaler oder auch der Homo Sapiens Sapiens hat seine Bilder einfach mit der Hand aufgetragen oder auch gepustet (lachen Sie nicht) oder mit einem ähnlichen Werkzeug wie ein Pinsel. Die Mayas oder Inkas, die Römer oder Ägypter haben ihre Informationen mit einem Meißel in den Stein ein- oder ausgeschlagen oder auch mit einem Pinsel aufgetragen; die Asiaten und die europäischen Kulturen im Mittelalter haben ihre Informationen zumeist mit einem Pinsel oder Federkiel (Schreibfeder) festgehalten.

LochkarteIm digitalen Zeitalter ist man dazu über gegangen, die festzuhaltenden Informationen mittels ganz einfachen Zeichen ( NULL oder EINS ) zu "verschlüsseln", um sie besser und schneller schreiben und lesen zu können. Ob nun die Morsezeichen, Lochstreifen oder Lochkarten; eigentlich geht es bei diesen "Sprachen" immer nur um "Punkte" die in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet ihre Informationen wiedergeben. Bei den Punkten die man noch hören konnte (Morsezeichen) oder bei den "Löchern" die man noch sehen konnte (Lochstreifen, Lochkarten) handelt es sich um analoge Informationen, doch die digitalen Informationen unterscheiden sich eigentlich herzlich wenig von den analogen Informationen. Der Unterschied zwischen Analog und Digital ist eigentlich nur, dass die "Punkte" nicht ausgestanzt sind, sondern einfach nur Strom ist der bei "Eins (1)" eingeschaltet und bei "NULL (0)" ausgeschaltet ist. Diese Einsen und Nullen in einer achtstelligen Reihenfolge unterschiedlich kombiniert stehen dann für Buchstaben, Zahlen oder andere Symbole und schon lassen sie sich weltweit ohne Probleme schreiben und auch wieder abrufen (also lesen).

Wie man diese digitalen Informationen nun auf Trägermaterialien festhalten kann, möchte ich Ihnen auf dieser Seite gar nicht im Detail erklären. Wichtig ist nur dass Sie wissen, dass man dazu Disketten, Festplatten oder auch CDs bzw. DVDs nehmen kann deren Scheiben sich während des Schreibens und Lesens drehen müssen, oder auch Chips bzw. Schaltkreise nehmen kann, die sich auf oder in Bausteinen oder Speicherkarten befinden können. Während sämtliche Trägermaterialien die sich beim Schreiben oder Lesen, drehen müssen, sehr empfindlich sind und nur für "Feststationen" wie Großrechner oder PCs geeignet sind, können Trägermaterialien die sich beim Schreiben oder Lesen nicht drehen müssen, in mobilen Endgeräten wie Laptops, Handys, Smartphones, iPads usw. eingesetzt werden, weil Erschütterungen diesen Medien, also Chip und Speicherkarten, nichts ausmachen. Wenn Sie nähere Informationen haben möchten, dann schauen Sie einfach auf die Unterseiten dieser Website.









 

 
 
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