Speichermedium auf einem PC sind die RAM- und ROM-Speicher
 
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Speichermedium auf einem PC sind die RAM- und ROM-Speicher


verschiedene SpeichermedienWenn man von "Speichermedien" spricht, dann sind eigentlich nur Speichermöglichkeiten von digitalen Daten aus dem IT-Bereich gemeint.


Die auch als "Datenträger" bezeichneten Speicher-Medien unterschieden sich dabei nach einmal beschreibbaren Medien und Medien, deren Daten immer wieder überschrieben werden können. Natürlich gibt es auch Papier als Speichermedium, Holz, Folien, Schiefer, Glas, Stein, Tierhäute, Fotopapier, Leinwände oder Webwaren, doch auf dieser Website werden nur Medien für Daten aus dem IT-Bereich beschrieben.

Die Anfänge von Datenspeicherungen liegen relativ weit zurück. Bereits während der römischen Hochkultur nutzte man Wachsplatten um Informationen festzuhalten; es waren zumeist versiegelte Botschaften die von einem Kurier übermittelt wurden. Zu Beginn des Industriezeitalters des 20 Jahrhunderts nutzte man Lochkarten, später auch Lochstreiben aber auch Schellackplatten (also die alt bekannten Schallplatten) für die Speicherung und Wiedergabe von Daten.

Die ersten Trägerplatten für digitale Speichermedien brachte das US-amerikanische Unternehmen IBM im Jahre 1956 auf den Markt. Dabei ist IBM bis in die jüngere Vergangenheit führend in der Entwicklung neuer Technologien, wie beispielsweise die Festplatte (1956), die Diskette (1969) oder auch der CompactFlash-Speicher. So gut wie in allen diesen Speichermedien gibt es Firmen die diese Technologien verfeinert und optimiert haben, doch viele der innovativen Ideen wurden von IBM entwickelt.

Man sollte meinen, dass die neueren Speichermedien ausschließlich auf dem elektronischen Wege beschrieben werden, doch das ist nicht ganz richtig. Auch heute noch gibt es Medien die mechanisch beschrieben werden, beispielsweise durch einen Pressvorgang (CD-ROM) oder auch durch optische Laser (LaserDisc). Im professionellen Bereich werden dabei zumeist Disc Publisher eingesetzt; das sind CD- bzw. DVD-"Drucker", die bis zu 100 Datenträger pro Stunde drucken können. Die Rohlinge werden dabei als Stapel direkt in den Drucker gelegt. Gedruckt werden können CDs, DVDs, Blu-rays oder auch Mini-CDs.

Die meisten der heutigen Datenträger werden allerdings auf dem elektronischen Wege beschrieben, man sieht und spürt oft gar nichts davon und zu Gesicht bekommt man die Datenträger auch eher selten. Es sind Datenträger wie Speicherbausteine oder Speicherriege, zumeist als RAM oder ROM-Speicher bezeichnet, dazu dann natürlich die Flash-Speicher, USB-Sticks oder auch die Festplatte. Die ROM- und RAM-Speicher finden Sie in jedem PC, ebenso natürlich auch die Festplatte. Flash-Speicher in Form von Speicherkarten finden sich zumeist in mobilen Endgeräten die größere Erschütterungen Stand halten müssen, wie beispielsweise Laptops, Handys, Smartphones oder auch Digitalkameras. USB-Sticks haben heute die alt bekannten Disketten verdrängt. USB-Sticks dienen heute überwiegend dazu, gewünschte Daten auf einer einfachen Art und Weise auf einen externen Datenträger zu speichern, um diese Daten an anderer Stelle und vielleicht auch mit einem anderen Gerät wieder abrufen zu können.

Ohne ein Dongle kann kein Versicherungsvertreter auf seine Daten im Laptop zugreifenDie ersten großen Dienstleistungsunternehmen, die sich derartiger Möglichkeiten bedient haben waren die Versicherungsgesellschaften. Heute finden Sie keine Versicherungsgesellschaften mehr, die ihre Vertriebsmitarbeiter mit Tarifbüchern zum Kunden schicken. So gut wie jeder Vertriebsmitarbeiter hat heute ein Firmen-Laptop dabei, der (allerdings nur) mittels eines "Dongles" bedient werden kann. Bei dem "Dongle" handelt es sich um einen "Kopierschutzstecker", der zumeist in Form eines USB-Sticks von der Gesellschaft an seine Außendienstmitarbeiter ausgegeben wird. Nur wenn dieser Dongle über die USB-Schnittstelle aktiv ist, hat der Nutzer einen freien Zugang zu den im Gerät gespeicherten Tarifdaten.

Musste der Versicherungsvertreter vor 20 Jahren seine Tarifbücher durch Austauschblätter noch selbst aktualisieren, werden die Daten heute über automatische Updates auf den neuesten Stand gehalten. Früher allerdings war der Versicherungsvertreter zumeist nur für eine Gesellschaft tätig, heute werden die meisten Verträge über so genannte Versicherungsmakler vertrieben und diese Makler greifen auf ein großes Spektrum von Tarifen aller namhaften Gesellschaften zurück. Bei einer einfachen Privathaftpflicht für Familien kann der Internet-User nicht viel falsch machen, bei Kapitalversicherungen (Leben, Unfall, Rente) und selbst bei Kfz-Versicherungen sieht das schon ganz anders aus. Selbst über Vergleichsportale sollte man sich heute nicht leiten lassen; zu schnell hat man sich durch falsche Angaben selbst von dem Versicherungsschutz ausgeschlossen.







 

 
 
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